Staub, Rampen und brennende Oberschenkel: Unser Rückblick auf das Dirndltal Adventure Race
Was für ein packendes Rennen! Beim diesjährigen Dirndltal Adventure Race ging es für uns ordentlich zur Sache. Das Format hatte es in sich: ein 100-Kilometer-Zeitfahren mit Start im Minutentakt direkt in St. Pölten, von wo aus die Strecke 100 Kilometer gen Süden durch das wunderschöne Dirndltal bis zur Lauenbachmühle führte.
Die ersten 60 Kilometer brachten flache, schnelle Gravel-Passagen – perfekt, um auf Touren zu kommen. Doch die verbleibenden 40 Kilometer verlangten allen Teilnehmenden alles ab: knackige Steigungen, extrem steile Rampen und ein schier endloser Anstieg.
Da das Material bekanntlich eine entscheidende Rolle spielt, war das Rennen eine echte Herausforderung für jeden, der mit dem Mountainbike am Start stand. Auf den flachen Gravel-Abschnitten war der Rollwiderstand spürbar, dafür spielten die breiteren Reifen und die Übersetzung an den steilsten Rampen ihre Stärken aus.
Das Fazit des Tages? Es war wunderschön, hat unglaublich viel Spaß gemacht, war aber ohne Zweifel eine der anstrengendsten Aktionen der bisherigen Saison!
Am Ende sprang für Josef Baumann am Gravel Bike P.12, AK P.5 und für Matthias Müller am MTB P.21 AK P.11 heraus – eine extrem solide Leistung, auf die man richtig stolz sein kann!
Ein riesiges Dankeschön an die Veranstalter für dieses großartige Event.
Eines steht jetzt schon fest: Nächstes Jahr bin ich definitiv wieder dabei – dann allerdings mit dem Gravelbike im Gepäck!
(Auto: Matthias Müller)